Das kleine Nachschlagewerk

Abkürzung gesehen.
Bedeutung verstanden.

Die Begriffe, die in Datenblättern selbstverständlich wirken – und bei der Bestellung den Unterschied machen.

SFP / SFP+ / SFP28
Verwandte steckbare Bauformen, im Ethernet häufig für 1G, 10G und 25G. Der genaue Host und die Betriebsart entscheiden.
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SR / LR / ER
Bezeichnungen optischer Ethernet-Verfahren mit jeweils festgelegtem Medium und Pegelgrenzen. Die vollständige Normbezeichnung zählt.
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OM3 / OM4 / OS2
Verkabelungskategorien: OM3 und OM4 sind Multimode, OS2 Singlemode. Keine universelle Reichweitenangabe.
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DAC / AOC
Fertige Direktverbindungen mit fest verbundenen Enden: DAC nutzt Kupfer, AOC Glasfaser. Beide brauchen Hostfreigaben.
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LC / SC / MPO
Steckerfamilien. Zusätzlich prüfen: Faserzahl, Schliff und die Anforderungen des optischen Verfahrens.
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FEC
Forward Error Correction: Fehlerkorrektur am Link. Die erforderliche Betriebsart hängt von Standard, Host und Kabel/Optik ab.
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DOM / DDM
Digitale Moduldiagnose, etwa Temperatur und optische Pegel. Verfügbarkeit und Grenzwerte hängen vom Modul ab.
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Breakout
Aufteilung eines unterstützten Mehrlane-Ports auf mehrere Links. Kabel allein genügt ohne passende Hostbetriebsart nicht.
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Link-Budget
Zulässiger Bereich aus Senderleistung, Empfängergrenzen und Verlusten des ganzen Kanals. Kilometer allein reichen nicht.
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Gbit/s und GB/s
Acht Bit entsprechen einem Byte. 10 Gbit/s sind theoretisch 1,25 GB/s, vor Protokoll- und Systemaufwand.
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